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Gestaltung der PSP

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System-Design

 Im Gegensatz zu herkömmlichen Konsolen, ist es möglich seine PSP zu personalisieren. Dies ist je nach Firmware bzw. Homebrew verschieden gut möglich. So kann man bei der herkömmlichen Firmwares bis Version 3.52 lediglich das Hintergrundbild einstellen.
Durch den Einsatz von sogenannten Custom Firmwares und ab Firmware-Version 3.70 ist es dem PSP Nutzer auch möglich das Aussehen der PSP-Software sowie einzelne Funktionen seinen Wünschen anzupassen. Die Veränderungen sind dabei nicht nur optischer Natur, wie zum Beispiel bei den so genannten Themes. Auch Die vorgegebenen Links zu den einzelnen Funktionen der Benutzeroberfläche
sind veränderbar.Zu den optischen Veränderungen zählen unter anderem das Ändern der Icons, Batterieanzeige, Bootlogos, Gameboots oder Lautstärkeanzeige.
Diese Anpassungen lassen sich bei Custom-Firmwares durch Ändern der RCO-Systemdateien der PSP erzielen. Dabei haben die RCO-Dateien verschiedene Aufgaben. Hier ein paar Beispiele, welche Dateien unter anderem welche Systemelemente beinhalten:
opening_plugin.rco – Bootwave und Gamebootlogo
topmenu_plugin.rco – Icons des Menüs
system_plugin_fg.rco – Batterieanzeige und Ladeanzeige
system_plugin_bg.rco - Die Wave im Hintergrund
impose_plugin.rco – Lautstärkeanzeige
system_plugin.rco – Informationsleiste und Tastentöne der PSP
Es gibt noch viele weitere RCO-Dateien, dies soll nur eine kleine Aufzählung zu Beispielszwecken sein.
Doch auch die Anordnung der einzelnen Elemente sowie die Tastentöne der PSP lassen sich verändern. Nahezu jeder Aspekt des Menüs ist austausch- oder anpassbar was es dem Benutzer erlaubt seine PSP so individuell wie möglich zu gestalten.
Die optischen Anpassungen lassen sich selbst erstellen oder im Internet auf spezialisierten Webseiten downloaden.
Das Editieren dieser Dateien gestaltet sich mit Hilfe des RCO-Editors recht einfach. So ist es mit diesem Programm und einem Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl möglich bereits viele Bildelemente der RCO-Dateien zu verändern und in das Menü der PSP einzupassen.
Weiterhin ist es durch ersetzen von Systemdateien möglich den Menüeinträgen der PSP andere Funktionen zuzuordnen.
Ein Beispiel hierfür ist das Ersetzen des Netzwerkupdates durch ein Plugin welches die PSP neu startet.
Bei Firmwares, egal ob Custom-Firmware oder offizielle Firmware, ab Version 3.70 ist das Benutzen von Themes außerdem mit Hilfe von “.ptf”-Dateien möglich. Diese kann man entweder direkt bei Sony downloaden oder mit einem von Sony veröffentlichten Programm namens “Custom Theme Maker” erstellen.Bei Hintergrundbildern kann man sich zweierlei Arten bedienen.* Voreingestelltes Hintergrundbild von Sony, das je nach Monat die Farbe ändert, und mit Wellen unterlegt ist. Die Farben in den jeweiligen Monaten sehen so aus Andererseits kann man eigene Bilder als Hintergrundbild einstellen. Optimal ist es, wenn die Bilder eine Auflösung von 480×272 Pixel haben. Dies ist aber erst ab der Firmware 2.00 möglich. Viele Seiten bieten Bilder in solchen Formaten an, selbst Sony bietet solche Bilder zum Download an.

Firmware 3.80 ist da

FirmwareHauptartikel: PSP Play Station Portable Firmwares. Die Firmware bietet die Basisfunktionen der Playstation Portable. Zurzeit umfassen diese die Systemkonfiguration, das Ansehen von Fotos, das Anhören von Musik, das Ansehen von Videos, Verwaltung der Speicherstände und das Browsen mithilfe des Webbrowser. Für diese Funktionen wird keine UMD oder ein anderes Programm benötigt. Sony versucht durch regelmäßige Firmwareupdates mit neuen Funktionen, die Käufer dazu zu bringen das Update zu installieren. Diese Updates können entweder aus dem Internet geladen oder von einer UMD installiert werden. Ein Grund für die ständigen Firmwareupdates ist inoffiziell die Homebrew - Community. Diese versucht ständig neue Möglichkeiten zu finden, selbstgeschriebene Programme auszuführen. Dies versucht Sony zu verhindern, da es durch diese Sicherheitslücken auch möglich ist, kopierte Spiele in Form eines Speicherbildes auszuführen. Dadurch ist ein regelrechter Zweikampf zwischen Sony und der Homebrew-Community entstanden und es gibt mittlerweile monatliche Firmwareupdates. Das letzte Firmwareupdate (Version 3.73) erschien am 29. November 2007. Momentan finden inoffizielle Firmwares eine sehr große Beliebtheit unter den Homebrew-Benutzern, da diese die Funktionen von neuen Firmwares bieten aber im Gegensatz zu den offiziellen auch selbstgeschriebene Software ausführen und es ermöglichen eigene Videos in voller Auflösung vom Memory-Stick abzuspielen. Ein Buchstabencode auf der Verpackung gibt an, welche Firmware auf der gekauften Konsole installiert ist. Seit Firmware 2.60 beinhaltet die PSP auch einen RSS-Feed-Leser, mit dem man allerdings ausschließlich Podcasts herunterladen kann. Ab Firmware 2.70 ist es auch möglich, die Podcasts auf eine Speicherkarte abzuspeichern. Außerdem wurde die Möglichkeit hinzugefügt, auf Videopodcasts zuzugreifen. Die RSS-Streams werden mit dem eingebauten Webbrowser abonniert und Podcasts werden mittels des Podcatchers direkt über die eingebaute WLAN-Schnittstelle aktualisiert und die Folgen heruntergeladen. Es ist dazu keine weitere Software nötig.

PSP - Go-Cam 1.3 Megapixel Kamera

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Das nenne ich ein Schnäppchen. Interessant finde ich, dass die Kamera auch einen Macro-Modus hat, der für Fotos bis zu 7 cm geeignet ist. Die Brennweite wird mit 28 mm angegeben, die Blende mit 2,8. Filmchen können mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln und 30 FPS gemacht werden. Fotos in Auflösungen von 480 x 272 und 640 x 480, also VGA. Es wird ein kleines Bildbearbeitungsprogramm geben, mit Album, Slideshow und vielen lustigen Effekten.

Spiel - Spaß und Fun für groß und klein.

Ersetzt aber keine Vollwertige Digi Cam.

PSP - Gott oder Göttin der Hand Konsolen ?

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Technische Daten / Übersicht

  • Abmessungen: ca. 170 mm × 74 mm × 23 mm

  • Gewicht: ca. 280 g (inklusive Akku)

  • Prozessor: 32-bit-Dual-CPU ( MIPS 32R2,

  • System-Taktfrequenz 1–333 MHz, 128-bit-Bus).

  • Arbeitsspeicher 32 MiB DRAM/32 MiB eDRAM

  • Grafikprozessor: 166 MHz, gefertigt mit         90-nm-Technologie

  • Grafikspeicher: 2 MiB eDRAM bei 512 Bit Busbreite

  • Display: 95 × 54 mm, 4,3 Zoll, 16:9 Widescreen TFT-LCD,

  • 480 × 272 Pixel (16.777.216 Farben),

  • Max. 200 cd/m² (mit Helligkeits-Kontrolle), 850:1 Kontrast

  • Lautsprecher: eingebaut, Stereo

  • Netzwerkanbindung: IEEE 802.11b (WiFi)

  • USB 2.0

  • Memory Stick (Pro) Duo: Dient als Speichermedium für

  • WMA/MP3/ATRAC3/3GP Dateien, Bilder,

  • MPEG4 oder H.264 Videos und Spielstände.

  • 32 MB bis 8 GB erhältlich.

  • IrDA  (Infrarot-Schnittstelle) (diese wird zur Zeit offiziell noch nicht unterstützt,

  • kann allerdings mit Hilfe von Homebrew zur Bedienung eines Fernsehers benutzt werden.)

  • Laufwerk: UMD (nur lesend)

  • Arten der Datenträger: UMD, Memory Stick (Pro) Duo

  • Kopfhörer- und Fernbedienungsstecker

  • Knöpfe, Bedienelemente: Richtungsknöpfe (Hoch/Runter/Rechts/Links), sog. Analog-Nub,

  • Eingabetasten (Dreieck, Kreis, Kreuz, Quadrat), je eine L- und R-Schultertaste,

  • START, SELECT, HOME, POWER On / Hold / Standby / Off Schalter,

  • Helligkeitsregler, Tonmodus, Lautstärke +/-,

  • Wireless LAN Ein/Aus Schalter, UMD Auswurf

  • Stromversorgung: einfach wechselbarer Lithium-Ionen Akku (3,6 V ; 1800 mAh),

  • Wechselstrom-Adapter

  • (100 V bis 240 V Eingang; 5 V, 2 A  Ausgang zum Aufladen des Akkus)

  • Zugangskontrolle: Regionalcode  und Kindersicherung per PIN

  • Die Akku-Laufzeit beträgt bei Spielen zwischen 3 und 6 Stunden.

  • Beim Abspielen von Musik die sich auf dem Memory Stick befindet,

  • hält der Akku etwa 20 Stunden wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist.